Ferienflieger: Optimale Auslastung = höchste Effizienz

Mobilität verursacht Emissionen und beeinflusst das Klima – das gilt insbesondere für den Luftverkehr. Aus diesem Grund ist es wichtig, Flugreisen effizient zu organisieren und so einen möglichst nachhaltigen Übergang zu erneuerbaren Kraftstoffen zu ermöglichen. Urlaubsflieger der TUI Airlines uübertreffen dabei regelmäßig Netzwerk- oder Billigflieger, zumal ihre Gäste viele Tage an den Zielorten verbringen und damit die CO2-Belastung pro Reisetag deutlich senken.

Die Fluggesellschaften der TUI sind 19 Prozent CO2-effizienter als der Durchschnitt der sechs größten europäischen Fluggesellschaften. Das hat – neben millionenschweren Investitionen in die moderne Flotte der TUI Group – auch strukturelle Ursachen. Um die Klimaverträglichkeit von Flügen umfassend zu verstehen, spielen Aspekte wie Buchungsvorgänge, Reiseanlässe und Streckenauswahl eine erhebliche Rolle.

Flüge in den Urlaub strukturell klimaschonender

Deutschlandweit tritt durchschnittlich weniger als jeder zweite Einwohner pro Jahr eine Flugreise in den Urlaub an. Da diese Reisen in der Regel weit im Vorfeld geplant werden, können die Airlines die Flüge optimal planen und erzielen dadurch eine überdurchschnittlich hohe Auslastung. Beispiel TUI fly: Pro Flugzeug sind regelmässig über 90 Prozent der Plätze belegt. Deutschlands Fluggesellschaften kommen auf 82 Prozent. Der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß ist bei Reisen mit TUI fly dadurch deutlich geringer.

Zu betrachten ist auch, wie lange Reisende an den Zielen verbringen und für welche Strecken sie sich für einen Flug entscheiden. Deutsche TUI Urlauber verreisen während ihres Haupturlaubs für durchschnittlich zehn Tage. Ziele sind in erster Linie Länder, die auf anderen Transportwegen nur schwer zu erreichen sind: Spanien, Türkei und Griechenland sind die beliebtesten Destinationen.

Andere Reiseprofile bei Netzwerk- und Billigfliegern

Neben Urlaubsreisenden unterscheidet der Flughafenverband ADV noch zwischen Geschäftsreisenden, die 32 Prozent der Passagiere an deutschen Airports ausmachen, und Privatreisenden, auf die 28 Prozent entfallen. Die Reiseprofile unterscheiden sich deutlich:

  • Geschäftsreisende: Dieses Segment umfasst die klassischen Vielflieger. Die durchschnittliche Reisedauer beträgt zwei Tage. Innerdeutsche Flüge überwiegen, gefolgt von Großbritannien, der Schweiz und Österreich. Es handelt sich damit in erster Linie um Kurzstreckenflüge.
  • Privatreisende: Auf diese Kundengruppe zielen Airlines wie Ryanair in besonderer Weise ab und heizen die Nachfrage mit Billigtarifen an. Beworben werden insbesondere Kurztrips ab politisch geförderten Kleinstflughäfen mit besonders niedrigen Flughafengebühren.

TUI Ferienflieger bei Klimaverträglichkeit führend

Die Fluggesellschaften der TUI sind 19 Prozent CO2-effizienter als der Durchschnitt der sechs größten europäischen Fluggesellschaften.

Mehr als neun von zehn Plätzen sind bei TUI fly besetzt – 9 Prozentpunkte über dem Durchschnitt.

Nahezu alle TUI fly Flüge führen in die Mittelmeerregion oder zu weiter entfernten Zielen – alternative Verkehrsträger sind nicht verfügbar.

Vier von fünf TUI Gästen verbringen einen mehrwöchigen Urlaub – geschätlich motivierte Vielfliegerei oder Shoppingausflüge zum Wochenende gehören nicht dazu.