Virtual Reality im Tourismus

 

28.04.2016 – Globalisierung und Digitalisierung verändern unser Leben nachhaltig – dies gilt auch für den Qualitätstourismus „Made in Germany“. So ermöglichen neueste technische Errungenschaften, das Thema Urlaub interaktiv und mit neuen Perspektiven zu bereichern.

Digitale Vermarktungsstrategien

Am Beispiel der TUI Premiummarke Robinson Club stellte dessen Geschäftsführer Dr. Ingo Burmester vor, welche globalen Wachstums- und digitalen Vermarktungsstrategien der deutsche Marktführer plant, um weltweit erfolgreich zu sein. Virtual Reality sei eine wichtige Säule, um den Bedürfnissen der Kunden weiter entgegenzukommen. So könnten vor dem Urlaub virtuelle Hotelbesichtigungen durchgeführt werden, die ein vollkommen neues Erlebnisgefühl böten. Die technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre gestatteten dies in einer Qualität, die bis vor kurzem noch undenkbar gewesen wäre.

„Daily App“

Thema des Vortrages war auch die „Robinson Daily App“: Kunden mit einem Smartphone, das immerhin mittlerweile über 90 Prozent der Gäste nutzen, sollen hiermit zukünftig ihren gesamten Urlaubsablauf planen können. Bereits heute gibt es in den Clubs die Möglichkeit, das aktuelle Tagesprogramm über die App zu erfahren und bequem seine Urlaubsaktivitäten zu planen. In einem nächsten Schritt sollen weitere Funktionen folgen, wie z.B. die Buchung von Spa-Anwendungen, Tisch-Reservierungen oder Sportaktivitäten. Nach der Reise sollen die Kunden zudem künftig auch über die App ihr Feedback zum Aufenthalt abgeben können.

Steffen Faradi, Geschäftsführer der Pisano Holding GmbH, demonstrierte eindrucksvoll die technischen Quantensprünge der vergangenen Jahre. Mit Virtual Reality-Brillen tauchten die Besucher der politikLOUNGElive in unterschiedliche Welten ein: Sie erkundeten den Robinson Club auf den Malediven, betrachteten New York vom Dach des Rockefeller Centers oder bewunderten die neuesten Schiffe der TUI Cruises-Flotte.