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Apr
Dr. Marc Drögemöller

Mexiko und TUI: wachsende Partnerschaft

Es ist kein normaler Staatsbesuch von Präsident Enrique Peña Nieto. Es ist sein erster in Deutschland als mexikanischer Präsident, aber viel wichtiger: Er eröffnet das Mexiko-Deutschland-Jahr, das beide Länder noch enger zusammenbringen soll. 

Thomas Ellerbeck, Mitglied des TUI Group Executive Committee, sprach im Rahmen des Staatsbesuches mit Tourismusminister Enrique de la Madrid Cordero über Wachstumsperspektiven für die TUI Group und über die Wünsche der Gäste an die erfolgreiche Tourismusdestination. TUI ist ein langjähriger Partner Mexikos und vor allem die Quellmärkte UK und Skandinavien sind sehr stark vertreten. Jetzt wächst auch die Nachfrage aus Deutschland und anderen Märkten spürbar. TUI Cruises wird erstmals ab dem Winter 2016/17 die mexikanische Karibikinsel Cozumel mit in die Routen der Mein Schiff 4 aufnehmen.

Unter den Tourismusdestinationen Lateinamerikas ist Mexiko die Nummer eins, weltweit lag das Land 2014 auf Rang 10. Damit ist die Reisebranche die viertgrößte Einnahmequelle des Landes. Für Deutsche und Europäer ist Mexiko ein beliebtes Ziel auf der Langstrecke, aus Deutschland machten sich 2014 rund 200.000 Gäste in das Aztekenland auf, Tendenz steigend. Die TUI Group ist europäischer Marktführer in dem Land und mit 17 eigenen Hotels der Beteiligungsgesellschaft RIU vertreten. Dieses Engagement wird ausgebaut, sechs weitere Projekte sollen bis 2020 entstehen.

Eine wichtige Herausforderung für Mexiko in den nächsten Jahren bleibt aber auch die Bekämpfung der Kriminalität. TUI behält die Sicherheit der Gäste stets im Blick. Dabei lohnt ein differenzierter Blick, denn in vielen Bundesstaaten Mexikos gelten hohe, mit Europa vergleichbare Sicherheitsstandards, so auch für die sehr erfolgreiche und wegen ihres einmaligen Angebotes an Natur, Kultur, Geschichte und tollen Stränden erfolgreiche Halbinsel Yucátan mit Cancún als Zentrum.

Thomas Ellerbeck (rechts), Mitglied des Group Executive Committee der TUI Group, sprach im Rahmen des Staatsbesuches mit dem mexikanischen Tourismusminister Enrique de la Madrid Cordero über Wachstumsperspektiven und die Entwicklung der Destination.

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