14
Sep
Dr. Marc Drögemöller

Sicherheitsmanagement nach dem Hurrikan Irma

Heute erwartet TUI Deutschland die letzten Kuba-Reisenden zurück in der Heimat. Für sie geht ein Urlaub zu Ende, den sie sich ganz anders vorgestellt hatten und der vom Hurrikan Irma schwer beeinträchtigt war. Zum Schluss war in bestimmten Regionen auf der stark beschädigten Karibikinsel ein erholsames Ferienprogramm nicht mehr möglich. Es sind Situationen wie diese, ein Tropensturm mit starken Verwüstungen in der Karibik und in Florida, in denen ein professionelles Sicherheitsmanagement erforderlich ist. Denn an oberster Stelle stehen Sicherheit und Wohlergehen der Gäste. Nach jetzigem Stand waren zahlreiche TUI Urlauber von den Auswirkungen von Irma betroffen, sie sind aber glücklicherweise alle wohlauf.

Im Hintergrund haben die Kollegen des Krisenzentrums der TUI Deutschland mit Nachdruck daran gearbeitet, die Gäste in den betroffenen Ferienregionen so gut wie möglich zu unterstützen. In Hannover ist ein eingespieltes Team im Einsatz, das derartige Situationen kennt und nach Entscheidungen des Krisenstabs blitzschnell weiß, was zu tun ist. Dieses routinierte Sicherheitsmanagement hilft den Gästen.

Im Gegensatz zu reinen Online-Vermittlern haben Reiseveranstalter bei Verbraucherschutz und Sicherheit deutlich mehr zu bieten. Das lässt Urlauber mit einer gebuchten Pauschalreise beruhigt in die Ferien fahren. Da ist zum einen die Krisenhilfe, die wie im aktuellen Fall bei Naturkatastrophen oder anderen Krisen von Deutschland aus die erforderlichen Maßnahmen einleitet und notfalls auch den Rücktransport organisiert. TUI hat seit 2010 mehr als 40 Millionen Euro in Vor- und Fürsorge investiert.

Zum anderen ist die Sorgfalt auch vor Ort groß: Reiseveranstalter wie TUI bieten fachkundige Beratung und kümmern sich um An- und Abreise sowie Transfers. Vor Ort gehen die Reiseleiter auf die Fragen und Wünsche der Gäste ein – das sind bei TUI 7000 Kolleginnen und Kollegen in mehr als 100 Ländern. Diese menschliche Unterstützung wird immer unentbehrlich bleiben – auch in Zeiten fortschreitender Digitalisierung. Aber selbstverständlich sind Apps oder SMS sehr wertvoll, um Gäste im Notfall schnell zu informieren oder bei ihnen nachzufragen, ob sie konkrete Unterstützung benötigen.

 

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